Ajmo erklärt
Werteprofile bei Ajmo
Ajmo-Profile sollen mehr zeigen als ein Foto. Werteprofile geben Raum für Alltag, Herkunft, Sprache, Beziehungsvorstellungen und Familienfragen.
Welche Angaben Ajmo ernst nimmt
Die Registrierung und Profilpflege enthalten Felder für Namen, Rolle, Alter, Wohnort, Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Slava bei orthodoxer Auswahl, Familienwunsch, Familienwerte, Beziehungsvorstellung, Tradition, Sprache, Beruf, Umzugsbereitschaft und Heimatbesuche. Diese Angaben sind nicht Dekoration, sondern helfen beim Einschätzen, ob zwei Lebensentwürfe zusammenpassen könnten.
Ajmo richtet sich besonders an internationale Kontakte im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Deshalb zählen Sprache, Herkunft, Wohnort und die Frage nach Umzug oder Fernbeziehung stärker als in vielen oberflächlichen Dating-Abläufen.
Ein Profil darf dabei keine direkten Kontaktdaten enthalten. Ajmo prüft Profiltexte auf Links, Social Handles und Telefonnummern. Ein Werteprofil soll ehrlich erklären, wer jemand ist, nicht die geschützte Kommunikation umgehen.
Warum Werteprofile wichtig sind
Bei ernsthaftem Kennenlernen reicht ein Bild oft nicht. Menschen möchten wissen, wie jemand Alltag versteht, welche Rolle Familie spielt, welche Traditionen wichtig sind und ob eine Beziehung langfristig gedacht ist. Ajmo fragt solche Themen ab, weil sie später zu echten Konflikten oder echter Nähe führen können.
Die Angaben helfen auch dabei, Gespräche konkreter zu beginnen. Statt nur „Wie gehts?“ zu schreiben, können Nutzer auf Sprache, Herkunft, Beruf, Familienwerte oder Beziehungsvorstellung eingehen. Das passt zum geschützten Chat und zum Ziel, einander wirklich kennenzulernen.
Regeln und Grenzen
Werteprofile sind keine Garantie. Eine Person kann trotz guter Angaben unpassend sein. Ajmo kann Angaben strukturieren, aber nicht beweisen, dass jede Lebensentscheidung, Absicht oder Zukunftsvorstellung dauerhaft stimmt.
Außerdem sollten sensible Angaben bewusst und freiwillig gemacht werden. Nutzer sollten nur das eintragen, was sie im Dating-Kontext teilen möchten. Datenschutz- und Löschanfragen laufen über die rechtlich beschriebenen Wege und die dafür vorgesehenen Funktionen.
Beispiel aus Ajmo
Ein Profil nennt Deutsch und Serbisch als Sprachen, eine orthodoxe Prägung, Umzug offen und den Wunsch nach Familie. Für eine andere Person sind genau diese Themen entscheidend. Ajmo macht sie sichtbar, damit Interesse nicht nur aus einem Foto entsteht.
Häufige Fragen
Muss ich Religion angeben?
Die App bietet auch Optionen wie keine Angabe oder nicht religiös.
Warum fragt Ajmo nach Familie?
Familienwunsch und Familienwerte sind für viele ernsthafte Beziehungen zentrale Themen.
Darf ich mein Instagram ins Profil schreiben?
Nein. Profiltexte dürfen keine externen Kontaktwege enthalten.