Ajmo erklärt

So funktioniert Ajmo

Ajmo ist keine reine Swipe-Oberfläche. Die App führt Nutzer Schritt für Schritt von einem ausgefüllten Profil zu geschütztem Kennenlernen und erst danach zu einem echten Treffen.

Der Ablauf in der App

Am Anfang steht ein Account mit E-Mail, Passwort und einem Profil. Ajmo fragt nicht nur Basisdaten ab, sondern auch Dinge, die für ernsthaftes Kennenlernen wichtig sind: Rolle, Alter, aktueller Wohnort, Herkunft, Sprache, Beruf, Beziehungsvorstellung, Familienwunsch, Familienwerte, Religion oder Weltanschauung und die Frage, ob ein Umzug oder eine Fernbeziehung denkbar ist.

Nach der Registrierung startet jeder normale Account im kostenlosen Plan mit Werbung. noAds ist später optional. Diese Trennung ist wichtig: Die Registrierung ist kein Kaufvorgang, und die Dating-Funktionen sind nicht an eine sofortige Zahlung gekoppelt.

Damit andere Nutzer nicht nur leere oder beliebige Accounts sehen, nutzt Ajmo Profilstatus, Foto-Regeln und Verifikation. Ein Profil kann noch unvollständig sein, sich in Prüfung befinden, freigegeben oder zurückgewiesen werden. Je nach Ergebnis können bestimmte Bereiche erst später nutzbar sein.

Vom Interesse zum Chat

Nutzer sehen Profile, die nach Ajmo-Regeln sichtbar sein dürfen. Ein Profil kann als interessant markiert werden. Wenn daraus ein Match entsteht, wird ein Chat möglich. Ajmo trennt diesen Schritt bewusst vom direkten Austausch privater Kontaktdaten.

Im Chat gelten klare Kontakt- und Respektregeln. Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Social Handles, externe Links und private Adressen werden nicht als normale Nachricht behandelt. Auch beleidigende oder auffällige Inhalte können blockiert oder moderiert werden. Das Ziel ist, dass Kennenlernen in der App stattfindet, bevor private Kontaktwege oder Treffen ins Spiel kommen.

Wann Ajmo freigeschaltet wird

Ajmo nutzt eine Chatphase vor dem nächsten Schritt. Die Standarddauer liegt bei 72 Stunden; weitere Zeitfenster können 24, 48, 120 oder 168 Stunden betragen. Erst nach Ablauf dieser Phase kann der Ajmo-Schritt entstehen, sofern die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind.

Wenn Ajmo freigeschaltet ist, kann eine Person ein konkretes Ajmo anfragen. Die andere Person kann annehmen oder ablehnen. Bei Annahme können Treffen geplant werden. Bei Ablehnung kann eine Abkühlphase greifen.

Beispiel aus Ajmo

Eine Nutzerin erstellt ein Profil, bestätigt ihre E-Mail und reicht die Verifikation ein. Ein Nutzer findet ihr Profil passend, weil Herkunft, Sprache, Lebensstil und Beziehungsvorstellung sichtbar sind. Beide zeigen Interesse, schreiben in Ajmo und bleiben zunächst im geschützten Chat. Nach der Chatphase wird Ajmo möglich. Wenn der Ajmo-Schritt angenommen wird, öffnet sich die Treffenplanung mit Ort, Zeit und Zusage.

Häufige Fragen

Muss ich sofort bezahlen?

Nein. Ajmo startet kostenlos mit Werbung. noAds kann später optional gekauft werden.

Kann ich direkt Telefonnummern tauschen?

Nein. Ajmo blockiert direkte externe Kontaktwege im Chat, damit der geschützte Kennenlernprozess nicht umgangen wird.

Ist ein Treffen garantiert?

Nein. Ajmo kann den Ablauf strukturieren, schuldet aber kein Match, kein Treffen und keinen Beziehungserfolg.

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